TRACING DANCE RELOADED WELT PREMIERE
16. und 17. JULI 2010/ 20.00 Uhr | Hamburger Sprechwerk
(ca. 75 Minuten)
• Publikumsgespräch mit den Künstlern im Anschluss an die Vorstellung
Körperliches Wissen wird durch den Prozess des Erwerbs, durch die praktische Mimesis zu einverleibtem Wissen: Was der Leib gelernt hat, das besitzt man nicht wie ein wiederbetrachtbares Wissen, sondern das ist man. (Bourdieu, 1987)
Hamburg: Erinnerungen – Afrika in HamburgVölkerschauen im Tierpark Hagenbeck; Hafen und Kolonialgeschichte mit Reeder Woermann; Sklavenhandel; Emily Ruete die letzte Prinzessin aus Sansibar mit Ehemann Rudolf Heinrich; Afrika-Forscher Heinrich Barth; umstrittene Denkmäler und afrikanische Straßennamen, Völkermord in Namibia; Autor und Journalist Hans-Jürgen Massaquoi, blinde Passagiere und die größte in Deutschland lebende afrikanischen Diaspora – Afrika in Hamburg.
Tracing Dance Reloaded ist mehr als nur eine überarbeitete Wiederaufnahme des ersten Teils, sondern eine erweiterte Neuauflage, welche die vor zwei Jahren entstandenen Ergebnisse auswertet, überarbeitet und mit neuem Material kombiniert.
Tracing Dance Reloaded möchte nun den Blick umkehren und auf die Hansestadt richten. Das Team begibt sich auf eine gemeinsame Spurensuche und stößt auf viele Informationen, die sich auf das Verhältnis der beiden Kontinente zueinander konzentrieren und formuliert folgende Fragen/Themen, an deren physischer und konzeptueller Umsetzung derzeit prozesshaft gearbeitet wird:
Inwieweit prägen die historischen Ereignisse unsere Begegnung und somit unser erlerntes und eingeschriebenes Körperwissen?Wie sehen wir einander an und was bedeutet es besonders in diesem Kontext 'zu sehen' und 'gesehen zu' werden?
Was interessiert Europäer in Afrika und Afrikaner in Europa, besonders im Verhältnis von Ökonomie zu Kunst und Kultur?
Können wir eine gemeinsame Choreographie, eine uns angemessene Körpersprache entwickeln, ohne Herkunft und Hautfarbe zu thematisieren, gleichzeitig aber auch nicht im totalen Universalismus der 90er Jahre zu enden?
Wie schaffen wir es, einen Perspektivenwechsel beim Zuschauer zu erzeugen, um mit anderen Augen wahrgenommen zu werden?
FEEDBACK
'On saturday 17th July I attended `Dancekiosk-Hamburg at theatre Sprechwerk. I saw a dance theatre production by Portuguese/Angolan choreographer Angela Guerreiro (now based Hamburg). her premier of `Tracing dance-reloaded` made a deep impression. using drama, spoken word, song and, above all, dance, the audience were taken on a journey into the culture, background and life experiences of three protagonists; Adam-Lucas Chienjo (kenya), Nuria Mohammed (Ethiopia) and johnny lloyd (USA/germany). I had not seen Johnny Lloyd before, a wonderful, powerful, dramatic and precise performer with an early Andean (Quecha) upbringing. Adam-Lucas Chienjo I remembered from Gerda Konigs extraordinary production with able-bodied and differently disabled dancers in Kenya, subsequently shown in NRW. Nuria Mohammed I have known since she was 12 years old. A former street working child from Addis Abbeba, I had chosen her as a member of the training school, later professional company `Adugna which I founded and directed from the early 1990s until their graduation in 2001. The production of `Training Dance - Reloaded`in Hamburg was cutting edge. Each Dancer looked into their past and cultural influences, sharing themselves and their history with the audience through song and the spoken word but primarily through dance. Why cutting edge? because this utterly contemporary dance theater performance was presented almost entirely without recognizable American or European `Contemporary Dance movements. The dance language was grounded almost entirely on the cultural dance forms of the protagonists.' (Royston Maldoom)
Idee und künstlerische Gesamtleitung: Angela Guerreiro (Portugal/Angola)
Konzept: Angela Guerreiro und Claude Jansen
unter der Mitwirkung von Adam Lucas Chienjo, Nuria Mohammed und Johnny Lloyd
Musik: Sven Kacirek(Barabara project, Fieldrecordings, Alulation und musicalische Bearbeitung von Rosenpolka und Fingerschottisch), Gil Scott-Heron (I’m New Here, 2010), Ethiopian musik (verschiedene Künstler)
Licht-Design: Michael Lentner
Sound-Design: Manuel Horstmann
Assistenz: Jule Eicke
Kiosk.Helper: Magdalena Blüchert und Judith Piesche
• Eine Produktion von Angela Guerreiro Prod. und DanceKiosk-Hamburg. In Kooperation mit dem Goethe-Institut Nairobi und dem Goethe-Institut Addis Abeba, Hamburger Sprechwerk, K3 - Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg und Kampnagel Hamburg.
Angela Guerreiro
Angela Guerreiro ist 1965 in Lissabon geboren und lebt in Hamburg seit 1994. Die gebürtige Portugiesin wurde in klassischem Tanz nach dem System der Royal Academy of Dance (1975-86) ausgebildet und studierte am Superior School of Dance, Lisbon (1986-89) und am Center of New Dance Development in Arnheim (1989-91). Sie war von 1991-94 Mitglied der Company von Joao Fiadeiro und trat mit der Gruppe auf der ganzen Welt auf.
Von 1994-2003 hat sie zahlreiche herausragende abendfüllende Stücke auf Kampnagel und andernorts erarbeitet und wurde damit auf vielen internationalen Tanz- und Theaterfestivals eingeladen. Von ihren eigenen Produktionen abgesehen, hat Angela Guerreiro für diverse andere Tanz-, Theater- und Musikproduktionen gearbeitet, wie Jochen Roller, Showcase Beat le Mot und Hajusum, und unterrichtete an zahlreichen Tanz- und Theaterschulen.
Ihre letzten zwei Solo-Stücke Exposure (2003) und Memory Play (2005) wurden in der Hamburger Botschaft in Hamburg uraufgeführt.
Von ihren eigenen Produktionen abgesehen, hat Angela Guerreiro für diverse andere Tanz-, Theater- und Musikproduktionen gearbeitet, wie Jochen Roller, Showcase Beat le Mot und Hajusum, und unterrichtete an zahlreichen Tanz- und Theaterschulen.
Ihr Interesse hat sich von der Ausschließlichkeit von Performances und Choreographien zu der Produktion von Tanzfestivals gewandert und sie begann mit dem Projekt DanceKiosk-Hamburg, das seine erste Auflage 2005 erfuhr, als Kuratorin zu arbeiten.2007 DanceKiosk-Hamburg startet dem ersten Tanzprojekt für die DanceKiosk.Company und DanceKiosk.Goes Island ein Projekt von arts and credits unterstützt von dem IBA Kunst & Kultur Sommer 2007 in Kollaboration mit DanceKiosk-Hamburg. Die Kandidaten. Vote Zombie Andy Beuyz, von und mit Showcase Beat le Mot und Angela Guerreiro, feierte April 2008 Premiere auf Kampnagel Hamburg. Im 2009 hat DanceKiosk-Hamburg (2009) das Projekt dance beyond borders initiiert gemeinsam mit Sharing Arts e.V. in Zusammenarbeit mit fünf europäischen Ländern und gefördert von der European Cultural Commission. Zurzeit entwickelt Angela Guerreiro das Projekt Tracing Dance Reloaded, in Kooperation mit dem Goethe-Institut Nairobi und dem Goethe-Institut Addis Abeba, das seine Premiere beim DanceKiosk-Hamburg 2010 erleben wird. Zudem bereitet sie das fünfte DanceKiosk-Hamburg 2010 vor.
www.angelaguerreiro.de
www.dancekiosk-hamburg.de
www.dancebeyondborders.de
Nuria Mohammed
Geboren 1985 in Addis Abeba. Sie arbeitet seit 1998 als Tänzerin, Choreographin und Lehrerin bei der Adugna Community Dance Theatre Co. Sie ist ebenfalls Angestellte der äthiopischen Gemini Trust, eines autochthones äthiopischen NRO, und unterrichtet in diesem Rahmen in diversen Projekten. Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Erwachsenen, älteren Menschen und Behinderten. Vertritt die Politik, alle Tanz- und Dramaformen und Theaterforen für Erziehung und Übertragung von Verantwortung auf Untergebene zu benutzen. Sie choreographiert für Adugna und tritt professionell in Äthiopien und im Ausland auf. In der Company lehrt sie in erster Linie Verantwortung, arbeitet mit jungen Gruppen in der Gemeinde, vereint im Unterricht Tanz und Theater, unterrichtet Tanz und Theater ebenfalls in lokalen HIV/AIDS Clubs, entwickelt besondere Projektarbeiten, wie das Projekt Adugna Potentials, das die gesamte Company beim Unterrichten und der Durchführung von Performances mit 11 jungen behinderten Äthiopiern miteinbezieht. Sie beendet ihr Studium – das fünfjährige Trainingprogramm, von der Middlessex Universität (London, England) - mit Auszeichnung. Training und Ausbildung in den Bereichen Choreographie, zeitgenössischer Tanz, äthiopischem traditionellem Tanz, Ballett, afrikanischem Tanz, Physiotherapie, Massage, Yoga, Lehrmethoden, Bühnen- und Kostümenbild, Trommel, Design, Licht, Management; Englisch und Computer.
Johnny Lloyd
Johnny Lloyd war zeit seines Lebens immer schon Musiker und Dichter; mit acht lernte er bereits Trompete spielen. Am Fullerton College, Orange County, studierte er später Jazz und klassische Musik, dazu belegte er Lyrik-Kurse an der Universität von Kalifornien. Nachdem er bei einem Jazzkonzert Straßentänzer beim „Lindy Hop” beobachtet hatte, begann er schließlich zu tanzen. Seit 1996 unterrichtet er Tanz in San Diego, wo er als erster Lehrer für Lindy-Hop die Szene für diesen Stil begründete. Neben seiner Arbeit mit Musik und Lyrik beschäftigte er sich intensiv mit dem frühen Jazztanz und Vorformen des Hiphop (Boogaloo, Popping); dabei wurde er zu einem immer gefragteren Lehrer für Lindy Hop sowie den echten Swing Jazz. Mittlerweile ist er ein international gefragter Performer. In den letzten zehn Jahren war er vor allem in Europa und den USA unterwegs. Als Choreograph wirkte er in San Diego und Los Angeles für Fernsehen und Film. Derzeit choreographiert und coachet er für Theater, Tanzgruppen und Performer in Europa. Als Lehrer genießt er den legendären Ruf, sich in seine Studenten versetzen zu können und seinen Unterricht mittels Einfühlungsgabe und Improvisation für jeden mitreißend zu gestalten. Als Tänzer und Choreograph zeichnet ihn die außergewöhnliche Kombination von traditionellem Jazz, old school Hiphop als auch seiner eigenen Lyrik und Musik aus. Er ist bekannt für seine grenzenlose Hingabe an seine Arbeit. Johnny Lloyd gelingt es in unnachahmlicher Weise, die Bewegungskünste des „Popping” und „Contact Juggling” harmonisch zu vereinen, indem er sich von den in beiden schwingenden Wellen inspirieren lässt.
Adam-Lucas Chienjo
Adam Lucas Chienjo ist 1976 in Kenia geboren und lebt als freiberuflicher Tänzer in Nairobi. Er ist Mitglied diverser afrikanischen Tanzkompanien und unterrichtet afrikanische Tänze und Hiphop. Er nahm an Workshops und Performances bei Opiyo Okach, Gaara dance projects/ African Arts Ensemble und Ondiege Matthew teil. Von seinem Engagement für die lokale Tanzszene Abgesehen, nahm er an vielen afrikanischen und internationalen Tanzprojekten/Workshops teil: East African Dance Encounters, East African- Russia Dancetraffic (“Giant leap of Massai” by Vladimir Golubev, Russia), Wokshop für Kontakte und Performance bei Melanie Demers (Kanada), und an dem Ghangung Folklore Festival (Südkorea). Die besondere Erfahrung von Lucas Chienjo bleibt seine Arbeit in Produktionen mit behinderten Tänzern. Er nahm an einem Workshop mit CandoCo aus dem UK teil, unterrichtete und choreographierte zusammen mit Schwerhörigen Tänzern in Nairobi und arbeitete mit DINA 13 / Gerda König aus Essen. Er hat 2006 bei ihrer letzten Stück “Counter Circles” während des Crossing Dance Festival im Tanzhaus in Düsseldorf mitgewirkt. Er wurde ebenfalls 2006 mit einem Stipendium beim DanceKiosk-Hamburg ausgezeichnet.
Claude Jansen wird im Jahr 1964 in Dorsten/Westfalen geboren. 1986 bricht sie ihr Fremdsprachenstudium an den Universitäten von Köln und Hong Kong ab, um eine Dramaturgie-Assistenz am Staatstheater Wiesbaden zu absolvieren. Darauf folgen mehrere freie Musiktheater-Produktionen an verschiedenen Spielorten in Frankfurt am Main. Von 1990 bis 1995 studiert sie Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus Liebig Universität Giessen (Diplom 1995). Ihr Interesse gilt besonders der Erforschung von Ritualen im Vergleich zu zeitgenössischen Theaterformen, weshalb sie einige Zeit ihres Studiums in Zimbabwe, Ghana und Gambia verbringt. Sie ist Gründungsmitglied und Darstellerin der Performance-Theatergruppe She She Pop (1993-2001).
Seit 1996 lebt sie in Hamburg. Dort begleitet sie - vornehmlich in der Rolle einer Dramaturgin - unter anderem Performances von Matthias von Hartz, Jochen Roller, Angela Guerreiro, und organisiert eine musikalische Veranstaltungsreihe für die Performer von Showcase Beat Le Mot im Rahmen der Sommerakademie Bochum. Sie legt mehrere Jahre regelmäßig auf - ist unter anderem Resident DJ im Hamburger Golden Pudel Klub. Hin und wieder arbeitet sie als freie Autorin. Sie bespricht Musik und Theaterereignisse für die taz Hamburg und schreibt für folgende Bücher: Die flashen die Styles - ein literarischer Text übers Auflegen - in Tote Jungs Hamburg 1999; Erzähl mir vom Leben - Eine Reportage über Frauen in verschiedenen Ländern: Gambia, Israel, Jemen, Indien, USA, Russland, Bolivien, Japan und Deutschland - Bern 2003.
Seit dem Jahr 2000 ist sie im Leitungsteam der transnational agierenden Künstlergruppe Hajusom tätig. In diesem Rahmen erarbeitet sie u.a.: die Produktion 7 Leben die mit dem Preis der Berliner Festspiele ausgezeichnet wird, sie kuratiert das internationale Performance-Festival Play Mas und initiiert und konzipiert mehrere Performance-Produktionen, die regelmäßig in der Hamburger Kampnagel-Fabrik und an anderen namhaften Spielorten und Festivals gezeigt werden. Sie hält Vorträge zum Thema Migration und transnationaler Kunst. Im Jahr 2008 erarbeitet sie mit Hajusom ein Performace-Musical, das als interdisziplinäre Kunstproduktion konzipiert ist und mit dem finnischen Musiker und Komponisten Jimi Tenor entwickelt und uraufgeführt wird.
Sven Kacirek
Sven Kacirek ist 1975 in Hamburg geboren und nahm seine ersten Schlagzeugstunden im Alter von 10 Jahren. Nach 8 Jahren Unterricht bei Andreas Heider wechselte er an die Yamaha Music Station, wo er 1995 ein Stipendium für das Drummers Collective in New York erhielt. Nach 3 Monaten in New York ging Sven Kacirek mit 21 Jahren an das Konservatorium in Arnheim (Niederlande), wo er 2 Jahre Unterricht bei René Creemers und Joop van Erven nahm. Mit 23 musste er allerdings diese Schule verlassen und ging zurück nach Hamburg, wo er an der dortigen Hochschule den Studiengang Popularmusik belegte. In Hamburg lernte er Uwe Haas kennen, mit dem er das Projekt „field“ gründete und in den folgenden Jahren die EP „Stretch Your Hands Out“ (Cylence), sowie die beiden Alben „Cocoon“ (Cylence) und „Trespass“ (Maxelect) veröffentlichte. Zusammen mit Uwe Haas und dem Contrabassisten Johannes Huth, vertonte Sven Kacirek in der folgenden Zeit diverse, meist relativ unbekannte Stummfilme im Rahmen einer Liveperformance. Mit diesem Projekt gab er Konzerte in Deutschland, in Gigs in Tschechien und den Niederlanden. In den Jahren 2000 und 2001 spielte er auf dem renommierten World Drum Festival. In den folgenden Jahren veröffentlichte Sven Kacirek die beiden Bücher „Drum´n bass-Creative Concepts for Drummers“ (2001) sowie „S.D.G.“(2004), beide im Alfred Verlag erschienen. In diesen Büchern stellt er seine Ideen und Ansätze vor, Elemente der elektronisch orientierten Popularmusik auf das akustische Set zu übertragen. Um die Ideen dieser Bücher vorzustellen gab er in der folgenden Zeit diverse Workshops für Masterwork, Tosco und Vic Firth. Des Weiteren veröffentlicht er seit 2001 einen monatlichen Workshop für das Schlagzeugmagazin „Sticks“. Im Rahmen dieser Workshops transkribiert er meist programmierte Beats von „Autechre“, „Squarepusher“, oder „Bodenständig 2000“, um Wege aufzuzeigen, diese Beats auf das akustische Set zu übertragen. In den letzten 2 Jahren spielte Sven kacirek diverse Projekte und Performances für die portugiesische Choreographin Angela Guerreiro, teils als Solist, teils in Zusammenarbeit mit dem in Berlin lebenden Bassisten Beat Halberschmidt (Lychee Lassi). Mit Angela Guerreiro spielte Sven u.a. in Portugal und in Polen ("Exposure", 2003, "From HH To Shanghai", 2004, "Memory Play", 2005). 2005 spielte er erstmals auch für die in Köln lebende Choreographin Silke Z., für deren Stück „Look“ er ebenfalls alleine im Rahmen einer Liveperformance spielte. Dazu setzte er, abgesehen vom Schlagzeug und seinen Loop- und Effektgeräten, auch die Instrumente Marimba und Röhrenglockenspiel ein. Darüber hinaus vertonte er im Jahre 2005 gemeinsam mit seinem Bruder Nils den prämierten Dokumentarfilm "Between The Lines". Und am Ende des Jahres wurde er eingeladen, an dem "interdisziplinären Laboratory für Choreographen" in Poland teilzunehmen, das vom "Büro Kopernikus" organisiert wurde. 2005/2006 nahm er sein erstes Solo-Album "The Palmin Sessions" auf.
